Am Telefon meldet sich eine junge freundliche Stimme. Maria Elter nimmt sich Zeit für ein Gespräch mit ihrer Krankenkasse. Unsere vereinbarte Zeit passt gut in den Tagesablauf der jungen Mutter. Der mittlerweile 17 Monate alte Benaja schläft normalerweise um die Mittagszeit und wird auch während unseres Telefonats friedlich im Hintergrund schlummern.

Zu der kleinen Familie gehört noch Vater Simon Josua. Der 26-jährige Lehrer unter­richtet die Fächer Deutsch und Musik an der Gesamtschule in Wetter. In die ländlich gelegene Stadt an der Ruhr sind die drei vor Kurzem von Bochum aus umgezogen. So braucht der junge Vater nicht so lange pendeln. Maria Elter hat als Erzieherin in einer Kita gearbeitet und ist aktuell in Elternzeit. In Wetter besucht sie mit dem Kleinen Krabbelgruppen und freut sich, dass sie darüber leicht andere Familien aus der Nachbarschaft kennenlernt. Das Ehepaar ist sehr musikalisch. Maria Elter spielt Klavier und ihr Mann sogar mehrere Instrumente. Er hat eine Band und spielt zum Beispiel auf Hochzeiten oder anderen Festen.

Die kleine Familie gehört zum Kreis der ­BERGISCHEN Top-Models. „Ich habe mich damals beworben, ohne meinem Mann davon zu erzählen und hätte nicht gedacht, dass wir wirklich ausgewählt werden“, erinnert sich Maria Elter. Sie hatte im Frühjahr 2018 den Aufruf im Kundenmagazin gelesen und im September des gleichen Jahres saßen Mutter, Vater und Kind für das Fotoshooting im Kundenzentrum in Solingen. Zusammen mit Julia Reidy, Kundenberaterin bei der BERGISCHEN und ebenfalls ein ­BERGISCHES Model, haben sie eine Gesprächssituation nachgestellt, wie sie allerdings auch häufig so stattfindet. „Die Familie ist sehr liebevoll und harmonisch miteinander umgegangen“, erinnert sich Julia Reidy. Der kleine Benaja, der Vorname kommt im Übrigen aus dem Hebräischen, war damals gerade erst vier Monate alt und ist somit mit Abstand das jüngste Top-Model der BERGISCHEN. Heute werben die drei neben den anderen Models für uns und sind unter anderem in Broschüren und auf der neuen Website zu sehen.

Zur BERGISCHEN Krankenkasse ist Maria Elter über ihre Eltern, die in Duisburg wohnen, gekommen und bis heute dabei geblieben. „Mein Vater ist ein Vergleichs-Fuchs. Er hat damals die ­BERGISCHE gefunden und war vom Preis-Leistungs-Angebot überzeugt“, erinnert sie sich. Ihr Mann und ihr Sohn sind heute ebenfalls bei der ­BERGISCHEN versichert. Auf meine Frage, was sie am meisten bei der ­BERGISCHEN schätzt, kommt sofort, dass sie sich während ihrer Schwangerschaft bei der ­BERGISCHEN gut aufhoben fühlte. Und gleich nach der Geburt von Benaja hat sie für ihn osteopathische Behandlungen in Anspruch genommen. „Außerdem wird jedes Anliegen immer ganz schnell und persönlich bearbeitet. Es gibt keine langen Warteschleifen. Und immer geht jemand ans Telefon.“

Text Heike Ambaum     Fotos Kristina Malis