Hallo Kids! Oli hat heute tolle Sonnentips für Euch:

Was bedeutet eigentlich Lichtschutzfaktor (LSF) und wofür brauchen wir ihn?

LSF habt ihr bestimmt schon auf der Sonnenmilchflasche gelesen, immer in
Kombination mit einer Zahl. Aber was genau bedeutet das eigentlich? Tatsächlich steckt hinter der Zahl eine einfache Rechenaufgabe. Auf den Sonnenmilchflaschen findest du meistens eine 20, 30 oder 50. Die Zahl multipliziert sich mit der Zeit, in der du dich in der Sonne aufhalten kannst, ohne einen Sonnenbrand zu kriegen. Cremt man sich also mit Sonnencreme ein, die den Lichtschutzfaktor 50 hat, könnte man 50-mal so lange in der Sonne bleiben, als ohne. Du siehst also, es ist sehr wichtig, unsere Haut zu unterstützen – deshalb immer schön cremen!

Kinderhaut und Sonnenstrahlen

Draußen spielen ist super, keine Frage. Egal, ob im Garten, auf dem Spielplatz oder in den Ferien am Strand. Dennoch gilt: Kinderhaut ist viel empfindlicher als die von Erwachsenen und hat noch keinen eigenen Schutz. Am Mittag ist die Sonne am stärksten und genau dann solltet ihr sie besser meiden! Wie wäre es stattdessen mit einer kleinen Vorlese-Pause drinnen?

Auch im Schatten scheint die Sonne!

Klingt verrückt? Ist aber ganz einfach: Gefährlich am Sonnenlicht sind die UV-Strahlen und die gibt es auch im Schatten. Sie sind nämlich unsichtbar. Deswegen ist es wichtig, sich auch einzucremen, wenn man nur im Schatten spielt.

Autsch!

Hat es euch trotz aller Vorsicht doch mal erwischt und ihr habt einen leichten Sonnenbrand? Ein kühler Waschlappen kann erste Linderung und Abkühlung bringen. Danach wichtig: viel trinken! Denn dadurch hilft man der Haut bei der Heilung. Bei stärkeren Sonnenbränden gilt: ab zum Arzt!

Quellen: www.mamiweb.de